Portrait Rüdiger Warnecke

 

Rüdiger Warnecke

Bundestagswahlkreis Rhein-Erft-Kreis I

DANKE!

Ich möchte mich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die mir oder der Partei durch ihre Stimme das Vertrauen ausgesprochen haben.
Am Ende ist für die Grünen noch ein recht gutes Ergebnis erreicht worden. Jetzt geht es darum, in langen und mühseligen Gesprächen auszuloten, ob es Koalitionsmöglichkeiten gibt. Dies muss von allen Beteiligten mit großer Sorgfalt und Ernsthaftigkeit sowie mit hoher Verantwortung vorgenommen werden. Das Wahlergebnis zeigt, dass sich das demokratische Verständnis in der Republik verändert hat. Wenn es den demokratischen Parteien am Ende nicht gelingt, den Menschen im Lande zu vermitteln, dass ihnen die Gestaltung der Zukunft am Herzen liegt, werden sie noch mehr Vertrauen der Menschen verspielen. Ich wünsche uns allen, dass am Ende des Verhandlungsweges eine Regierung stehen wird, die einer Demokratie würdig die Gestaltung für die nächsten vier Jahre in die Hand nimmt. Dies ohne ideologische Ressentiments; sondern pragmatisch und zielführend zum Wohle der gesamten Republik!


Rüdiger Warnecke

 

Zehn Punkte für grünes Regieren!


Hierfür will ich als Vertreter des Wahlkreises Rhein-Erft-Kreis I Verantwortung übernehmen


Wir alle leben in einer Zeit, in der sich Vieles, an das wir uns über lange Jahre so gewöhnt haben, verändert. Dies wird geschehen, ob wir uns das nun wünschen oder nicht. In solchen Lebensphasen, die manchmal sogar bedrohlich erscheinen, ist es jedoch immer sinnvoll, die Dinge möglichst selbst in die Hand zu nehmen. Aktives Gestalten statt passives Dulden wird uns helfen, das Positive des Wandels zu erkennen und daraus den Nutzen für uns und unsere Kinder zu ziehen, um auch die Welt für unsere Zukunft lebenswert zu gestalten. Dies kann nur erfolgreich sein, wenn wir alle unsere Entscheidungen – und dies ist keine hohle Phrase – in den Dienst der Nachhaltigkeit stellen. Nur das Gleichgewicht der ökologischen, der ökonomischen und der sozialen Notwendigkeiten wird zu einer erfolgreichen und gerechten Politik für alle Menschen führen. Dabei ist es unabdingbar, dass Politik die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen schafft. Dazu braucht es Mut zu Veränderungen. Schädlich ist es, den Menschen zu versprechen, dass alte Erfolge hinreichend sind, oder noch schlimmer, ihnen einfache Lösungen anzubieten. Sich auf den Erfolgen von gestern auszuruhen, verhindert schlichtweg Entwicklung und nimmt uns Gestaltungsräume der Zukunft, weil diese von den Menschen anderer Staaten besetzt werden, die sich nicht ausruhen. Einfache Lösungen gibt es nicht! Wer den Menschen das erzählt, spielt mit ihren Ängsten, um für sich Vorteile zu erhalten.

Es wird am Ende zweitrangig sein, welche Koalitionen in Berlin regieren; es kommt ausschließlich auf die Inhalte an, auf die sich Parteien nach der Wahl vereinbaren, um diese dann umzusetzen. Ich kämpfe dafür, dass die Ziele der Grünen „Vorne“ stehen und wir nach der Wahl versuchen, möglichst viele unserer Ziele in einer Regierungskoalition mit ausschließlich demokratischen Parteien, die auf dem Boden unseres Grundgesetzes stehen, umzusetzen. Hier für benötigen wir ein möglichst gutes Wahlergebnis. Denn die Rechnung ist da ganz einfach: Je stärker die Grünen, desto mehr ihrer Politik kann durch Koalitionen umgesetzt werden. Auch dies ist eine demokratische Grundregel.

Nach der Wahl werden wir mit allen Parteien – außer der AFD – sprechen, ob wir unsere Vorhaben umsetzen können. Sie entscheiden über mögliche Mehrheiten im nächsten Bundestag. Das ist dann auch unser Auftrag!

Zukunft wird aus Mut gemacht!

Ihr Kandidat


Rüdiger Warnecke

Rote Linie gegen Kohle!



Ich freue mich über die vielen engagierten Menschen, die an der Veranstaltung "Rote Linie gegen Kohle" am 26. August 2017 teilgenommen haben.
Der in jeder Situation friedliche Protest ist wichtig, um aufzuzeigen, dass der genehmigte Tagebau Hambach genau hier enden muss, damit Deutschland überhaupt noch eine Chance hat, die im Pariser Klimagipfel vereinbarten Ziele zu erreichen. Meine Hoffnung ist, dass durch diese Demonstration den Menschen in der Region, aber auch in der gesamten Republik, noch einmal deutlich aufgezeigt werden konnte, was wir alle dort der Natur, dem Klima, den ortsansässigen Menschen und auch den Menschen die weiter weg leben antun. Es wird jetzt endlich Zeit, dass wir in der Politik einen ordnungspolitischen Rahmen setzen, um den Ausstieg aus der Braunkohle verlässlich für alle Beteiligten zu organisieren. Dies muss sozial verantwortlich durchgeführt werden und alle müssen sich an die dann getroffenen Vereinbarungen halten. Es kann nicht sein, dass wir 20 Jahre später die gleiche Situation erleben, wie mit den alten Meilern aus Sepp Herbergers Zeiten, die nach dem Kraftwerks- Erneuerungsprogramm 1995 mit der Fertigstellung der neuen BOA-Anlagen, abgeschaltet werden sollten. Da hat sich RWE bis heute leider nicht an die Vereinbarung gehalten. Dies sind übrigens die Anlagen der Regionen, die die Grünen sofort abschalten wollen. Es wäre schön, die Diskussion würde nicht emotional sondern rational geführt.
Dafür setzte ich mich ein.

Ihre Wahl – BTW 2017
der WDR-Kandidatencheck


WDR-Kandidatencheck – Warnecke

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Rüdiger Warnecke

Bundestagswahlkreis Rhein-Erft-Kreis I

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